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Buch - Principulus
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"Der kleine Prinz", erstmals 1943 in den USA und dann 1946 auch in Frankreich erschienen, hat mit seinem Zauber Generationen von Lesern begeistert. Wohl jeder erinnert sich an das Bild mit dem Elefanten, auf dem man den Elefanten nicht sieht, an die seltsamen Asteroidenbewohner den König ohne Untertanen, den Trinker, den Geschäftsmann, den Laternenanzünder etwa, an die Schlange, an den kleinen Fuchs. Die Lateinische Übertragung von Franz Schlosser in der Universal-Bibliothek erscheint mit Antoine de Saint-Exupérys bekannten Illustrationen.PrincipulusAnhangDer kleine PrinzNachbemerkungAntoine de Saint-Exupéry, geb. 1900 in Lyon, verlor früh den Vater und wurde von der Mutter auf dem Schloss de La Mole erzogen. Er war Schüler in einem Jesuitenkolleg, später Architekturstudent in Paris, Soldat bei der Luftwaffe, Handelsvertreter. In den zwanziger Jahren wurde er Flieger und flog die Strecke Toulouse-Casablanca-Dakar. Im September 1939 wurde Saint-Exupéry Pilot in einer Aufklärer-Staffel, im Dezember 1940 ging er nach Amerika, 1943 kam er an die Front in Nordafrika. Am 31.7.1944 startete er vom Flughafen Borgo auf Korsika zu seinem letzten Aufklärungsflug. Er ist nie zurückgekehrt. Das Wrack seiner Maschine wurde im Jahr 2000 auf dem Grund des Mittelmeers bei Marseille geortet und 2004 gehoben und identifiziert

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Stand: 28.10.2020
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Buch - Als lachten alle Sterne: Der Kleine Prin...
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Lieder zum Hören, Mitsingen, Mitspielen oder auch zum Einschlafen.Umfangreiche Textauszüge aus "Der Kleine Prinz" in der bekannten Originalübersetzung und mit den Zeichnungen von Antoine de Saint-Exupéry.Liedtexte von Marlies Bardeli, die viele Kinderbücher geschrieben hat und bereits für Jugendliteraturpreis nominiert wurde.Buch mit CD (ca. 40 Minuten) und Noten.Marlies Bardeli studierte Musik und Germanistik und ist Lehrerin an einem Gymnasium in Reinbek bei Hamburg. Sie schreibt Erzählungen und Theaterstücke für Kinder.Antoine de Saint-Exupéry, geb. 1900 in Lyon, verlor früh den Vater und wurde von der Mutter auf dem Schloss de La Mole erzogen. Er war Schüler in einem Jesuitenkolleg, später Architekturstudent in Paris, Soldat bei der Luftwaffe, Handelsvertreter. In den zwanziger Jahren wurde er Flieger und flog die Strecke Toulouse-Casablanca-Dakar. Im September 1939 wurde Saint-Exupéry Pilot in einer Aufklärer-Staffel, im Dezember 1940 ging er nach Amerika, 1943 kam er an die Front in Nordafrika. Am 31.7.1944 startete er vom Flughafen Borgo auf Korsika zu seinem letzten Aufklärungsflug. Er ist nie zurückgekehrt. Das Wrack seiner Maschine wurde im Jahr 2000 auf dem Grund des Mittelmeers bei Marseille geortet und 2004 gehoben und identifiziertJoseff Leitgeb, geboren 1897 in Bischofshofen, in Innsbruck aufgewachsen, Studium der Rechtswissenschaften, Mitglied des "Brennerkreises" um Ludwig von Ficker, 1950 erster Träger des Österreichischen Staatspreises für Literatur, gestorben 1952 in Innsbruck.

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Stand: 28.10.2020
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Zeugin der Anklage - von Agahta Christie
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London im Jahr 1952: Der bekannte Londoner Strafverteidiger Sir Wilfrid Robarts übernimmt ? gerade erst nach einem Herzinfarkt aus dem Krankenhaus entlassen ? einen scheinbar aussichtslosen Fall, den der Rechtsanwalt (Solicitor) Mayhew ihm andient. Sein Mandant, der freundlich und etwas naiv wirkende arbeitslose Handelsvertreter Leonard Vole, wird beschuldigt, die reiche Witwe Emily French ermordet zu haben. Da die Witwe zuvor aufgrund einer gewachsenen Freundschaft ihr Testament zu seinen Gunsten geändert und ihm eine beträchtliche Summe zugedacht hat, hat er ein handfestes Motiv. Leonard Vole beteuert jedoch seine Unschuld, von dem Testament habe er nichts gewusst. Während des Prozesses werden bei der Beweisaufnahme zunächst der Inspektor Hearne von Scotland Yard und danach Janet McKenzie, die alte und ergebene Haushälterin der Witwe als Zeugen der Anklage, die durch den Staatsanwalt Myers vertreten wird, vernommen. Sir Wilfrid gelingt es aber, die Glaubwürdigkeit beider Zeugen in Zweifel zu ziehen. Überraschend präsentiert die Anklage dann als dritte und letzte Zeugin die aus Deutschland stammende Ehefrau des Angeklagten, Christine. Sie tritt unter dem Namen Christine Helm auf, beweist, dass ihre Ehe mit Leonard Vole nicht gültig ist, widerlegt sein Alibi und belastet ihn mit ihrer Aussage schwer. Sie erscheint als kühl berechnende Frau, die ihren Mann abserviert und seine leidenschaftliche Liebe zu ihr ignoriert. Sir Wilfrid, sein Kollege Brogan-Moore und Mr. Mayhew versuchen alles, um auch diese Zeugin als unglaubwürdig darzustellen, doch die Stimmung im Gerichtssaal und bei den Geschworenen tendiert trotzdem zur Schuld des Angeklagten. Als einzigen Zeugen der Verteidigung kann Sir Wilfrid nur den Angeklagten selbst aufbieten und muss ihn anschließend dem Kreuzverhör der Anklage überlassen, wobei weitere belastende Aspekte ans Licht kommen. Danach erscheint die Lage für Leonard ausweglos und seine Hinrichtung unabwendbar. Am Abend vor der Urteilsverkündung spielt eine fremde Frau, die sich an Christine rächen will, Sir Wilfrid ein Bündel Briefe zu, die Christine an einen gewissen Max geschrieben hat und in denen sie schildert, dass sie eine Falschaussage plant, um Leonard loszuwerden und frei für Max zu sein. Durch dieses in letzter Minute vorgelegte neue Beweismaterial kann Sir Wilfrid Christines Glaubwürdigkeit als Zeugin zerstören und einen Freispruch erreichen. Jedoch kommen ihm Zweifel, da die Sache ?zu glatt? verlaufen sei. Direkt nach der Urteilsverkündung kommt es zu mehreren überraschenden Wendungen.

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London im Jahr 1952: Der bekannte Londoner Strafverteidiger Sir Wilfrid Robarts übernimmt ? gerade erst nach einem Herzinfarkt aus dem Krankenhaus entlassen ? einen scheinbar aussichtslosen Fall, den der Rechtsanwalt (Solicitor) Mayhew ihm andient. Sein Mandant, der freundlich und etwas naiv wirkende arbeitslose Handelsvertreter Leonard Vole, wird beschuldigt, die reiche Witwe Emily French ermordet zu haben. Da die Witwe zuvor aufgrund einer gewachsenen Freundschaft ihr Testament zu seinen Gunsten geändert und ihm eine beträchtliche Summe zugedacht hat, hat er ein handfestes Motiv. Leonard Vole beteuert jedoch seine Unschuld, von dem Testament habe er nichts gewusst. Während des Prozesses werden bei der Beweisaufnahme zunächst der Inspektor Hearne von Scotland Yard und danach Janet McKenzie, die alte und ergebene Haushälterin der Witwe als Zeugen der Anklage, die durch den Staatsanwalt Myers vertreten wird, vernommen. Sir Wilfrid gelingt es aber, die Glaubwürdigkeit beider Zeugen in Zweifel zu ziehen. Überraschend präsentiert die Anklage dann als dritte und letzte Zeugin die aus Deutschland stammende Ehefrau des Angeklagten, Christine. Sie tritt unter dem Namen Christine Helm auf, beweist, dass ihre Ehe mit Leonard Vole nicht gültig ist, widerlegt sein Alibi und belastet ihn mit ihrer Aussage schwer. Sie erscheint als kühl berechnende Frau, die ihren Mann abserviert und seine leidenschaftliche Liebe zu ihr ignoriert. Sir Wilfrid, sein Kollege Brogan-Moore und Mr. Mayhew versuchen alles, um auch diese Zeugin als unglaubwürdig darzustellen, doch die Stimmung im Gerichtssaal und bei den Geschworenen tendiert trotzdem zur Schuld des Angeklagten. Als einzigen Zeugen der Verteidigung kann Sir Wilfrid nur den Angeklagten selbst aufbieten und muss ihn anschließend dem Kreuzverhör der Anklage überlassen, wobei weitere belastende Aspekte ans Licht kommen. Danach erscheint die Lage für Leonard ausweglos und seine Hinrichtung unabwendbar. Am Abend vor der Urteilsverkündung spielt eine fremde Frau, die sich an Christine rächen will, Sir Wilfrid ein Bündel Briefe zu, die Christine an einen gewissen Max geschrieben hat und in denen sie schildert, dass sie eine Falschaussage plant, um Leonard loszuwerden und frei für Max zu sein. Durch dieses in letzter Minute vorgelegte neue Beweismaterial kann Sir Wilfrid Christines Glaubwürdigkeit als Zeugin zerstören und einen Freispruch erreichen. Jedoch kommen ihm Zweifel, da die Sache ?zu glatt? verlaufen sei. Direkt nach der Urteilsverkündung kommt es zu mehreren überraschenden Wendungen.

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Zeugin der Anklage - von Agatha Christie
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London im Jahr 1952: Der bekannte Londoner Strafverteidiger Sir Wilfrid Robarts übernimmt ? gerade erst nach einem Herzinfarkt aus dem Krankenhaus entlassen ? einen scheinbar aussichtslosen Fall, den der Rechtsanwalt (Solicitor) Mayhew ihm andient. Sein Mandant, der freundlich und etwas naiv wirkende arbeitslose Handelsvertreter Leonard Vole, wird beschuldigt, die reiche Witwe Emily French ermordet zu haben. Da die Witwe zuvor aufgrund einer gewachsenen Freundschaft ihr Testament zu seinen Gunsten geändert und ihm eine beträchtliche Summe zugedacht hat, hat er ein handfestes Motiv. Leonard Vole beteuert jedoch seine Unschuld, von dem Testament habe er nichts gewusst. Während des Prozesses werden bei der Beweisaufnahme zunächst der Inspektor Hearne von Scotland Yard und danach Janet McKenzie, die alte und ergebene Haushälterin der Witwe als Zeugen der Anklage, die durch den Staatsanwalt Myers vertreten wird, vernommen. Sir Wilfrid gelingt es aber, die Glaubwürdigkeit beider Zeugen in Zweifel zu ziehen. Überraschend präsentiert die Anklage dann als dritte und letzte Zeugin die aus Deutschland stammende Ehefrau des Angeklagten, Christine. Sie tritt unter dem Namen Christine Helm auf, beweist, dass ihre Ehe mit Leonard Vole nicht gültig ist, widerlegt sein Alibi und belastet ihn mit ihrer Aussage schwer. Sie erscheint als kühl berechnende Frau, die ihren Mann abserviert und seine leidenschaftliche Liebe zu ihr ignoriert. Sir Wilfrid, sein Kollege Brogan-Moore und Mr. Mayhew versuchen alles, um auch diese Zeugin als unglaubwürdig darzustellen, doch die Stimmung im Gerichtssaal und bei den Geschworenen tendiert trotzdem zur Schuld des Angeklagten. Als einzigen Zeugen der Verteidigung kann Sir Wilfrid nur den Angeklagten selbst aufbieten und muss ihn anschließend dem Kreuzverhör der Anklage überlassen, wobei weitere belastende Aspekte ans Licht kommen. Danach erscheint die Lage für Leonard ausweglos und seine Hinrichtung unabwendbar. Am Abend vor der Urteilsverkündung spielt eine fremde Frau, die sich an Christine rächen will, Sir Wilfrid ein Bündel Briefe zu, die Christine an einen gewissen Max geschrieben hat und in denen sie schildert, dass sie eine Falschaussage plant, um Leonard loszuwerden und frei für Max zu sein. Durch dieses in letzter Minute vorgelegte neue Beweismaterial kann Sir Wilfrid Christines Glaubwürdigkeit als Zeugin zerstören und einen Freispruch erreichen. Jedoch kommen ihm Zweifel, da die Sache ?zu glatt? verlaufen sei. Direkt nach der Urteilsverkündung kommt es zu mehreren überraschenden Wendungen.

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Der kleine Prinz, 2 Audio-CDs Hörbuch
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Auf der Suche nach den wirklich wichtigen Dingen verlässt der kleine Prinz seinen Heimatplaneten B612, auf dem er zusammen mit einer eitlen Rose und Vulkanen lebt. Auf seiner Reise lernt er nicht nur einen Piloten nach seiner Bruchlandung, sondern auch andere - eher sonderbare - Menschen kennen. So begegnet er einem Laternenanzünder, der auf einem Planeten lebt, auf dem ein Tag nur eine Minute lang ist, und der deswegen unentwegt arbeiten muss. Außerdem trifft er einen Geographen, der auflistet wo die Meere, Flüsse, Städte, Berge und Wüsten zu finden sind, aber selbst noch nie gereist ist. Nach vielen Gesprächen mit Mensch und Tier kommt der kleine Prinz letztendlich zu dem Urteil, dass man allein mit den Augen nie das sieht, worauf es ankommt, denn: "Man muss mit dem Herzen danach suchen."Das gleichnamige Buch, neu übersetzt von Hans Magnus Enzensberger, ist im Deutschen Taschenbuch Verlag erschienen.Antoine de Saint-Exupéry, geb. 1900 in Lyon, verlor früh den Vater und wurde von der Mutter auf dem Schloss de La Mole erzogen. Er war Schüler in einem Jesuitenkolleg, später Architekturstudent in Paris, Soldat bei der Luftwaffe, Handelsvertreter. In den zwanziger Jahren wurde er Flieger und flog die Strecke Toulouse-Casablanca-Dakar. Im September 1939 wurde Saint-Exupéry Pilot in einer Aufklärer-Staffel, im Dezember 1940 ging er nach Amerika, 1943 kam er an die Front in Nordafrika. Am 31.7.1944 startete er vom Flughafen Borgo auf Korsika zu seinem letzten Aufklärungsflug. Er ist nie zurückgekehrt. Das Wrack seiner Maschine wurde im Jahr 2000 auf dem Grund des Mittelmeers bei Marseille geortet und 2004 gehoben und identifiziert

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Stand: 28.10.2020
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Der Kleine Prinz, 2 Audio-CDs Hörbuch
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Jan Josef Liefers liest und interpretiert Texte auf seine unverwechselbare Art - ganz anders als Will Quadflieg und auch anders als Ulrich Mühe. Diese Übersetzung und die neue Interpretation lassen neue Seiten des Kleinen Prinzen und den Facettenreichtum seines Autors anklingen.Der Kleine Prinz ist nicht nur verträumt melancholisch. Gerade der vorhandene hintergründige Humor kommt hier gut zum Ausdruck. Zum ersten Mal wieder, nach der Lesung von Will Quadflieg, wird der vollständige Text des Kleinen Prinzen als Lesung angeboten.Antoine de Saint-Exupéry, geb. 1900 in Lyon, verlor früh den Vater und wurde von der Mutter auf dem Schloss de La Mole erzogen. Er war Schüler in einem Jesuitenkolleg, später Architekturstudent in Paris, Soldat bei der Luftwaffe, Handelsvertreter. In den zwanziger Jahren wurde er Flieger und flog die Strecke Toulouse-Casablanca-Dakar. Im September 1939 wurde Saint-Exupéry Pilot in einer Aufklärer-Staffel, im Dezember 1940 ging er nach Amerika, 1943 kam er an die Front in Nordafrika. Am 31.7.1944 startete er vom Flughafen Borgo auf Korsika zu seinem letzten Aufklärungsflug. Er ist nie zurückgekehrt. Das Wrack seiner Maschine wurde im Jahr 2000 auf dem Grund des Mittelmeers bei Marseille geortet und 2004 gehoben und identifiziertJan Josef Liefers, 1964 in Dresden geboren, ging nach einer Tischlerlehre an der Semperoper 1983 an die Ernst-Busch-Schauspielschule nach Berlin. Danach spielte er drei jahre am Deutschen Theater. Nach der Wende wechselte er ans Thalie Theater Hamburg. Seinen Durchbruch beim Film schaffte er 1996 mit seiner Rolle in "Rossini". Viele weitere Kinofilme wie "Knockin' on Heaven's Door", "Jack's Baby" oder "Der Baader Meinhof Komplex" folgten. Seit 2002 begeistert er reglmäßig ein Millionenpublikum als Rechtsmediziner Prof. Karl-Friedrich Boerne im "Tatort".

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Der kleine Prinz, 2 Audio-CDs Hörbuch
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Ein in der Wüste abgestürzter Pilot trifft auf den kleinen Prinzen - eine Begegnung, die eine wundervolle Botschaft enthält: Dieses moderne Märchen erzählt davon, wie der kleine Prinz sich der rationalen Sichtweise der Erwachsenen entgegenstellt. Ein Plädoyer für Menschlichkeit und Freundschaft. Und ein immerwährendes Meisterwerk.Die Neuübersetzung des zeitlosen Weltklassikers jetzt auch in günstiger Brilliantbox. Meisterhaft neu interpretiert mit eigens komponierter Musik von August Zirner.Antoine de Saint-Exupéry, geb. 1900 in Lyon, verlor früh den Vater und wurde von der Mutter auf dem Schloss de La Mole erzogen. Er war Schüler in einem Jesuitenkolleg, später Architekturstudent in Paris, Soldat bei der Luftwaffe, Handelsvertreter. In den zwanziger Jahren wurde er Flieger und flog die Strecke Toulouse-Casablanca-Dakar. Im September 1939 wurde Saint-Exupéry Pilot in einer Aufklärer-Staffel, im Dezember 1940 ging er nach Amerika, 1943 kam er an die Front in Nordafrika. Am 31.7.1944 startete er vom Flughafen Borgo auf Korsika zu seinem letzten Aufklärungsflug. Er ist nie zurückgekehrt. Das Wrack seiner Maschine wurde im Jahr 2000 auf dem Grund des Mittelmeers bei Marseille geortet und 2004 gehoben und identifiziertAugust Zirner, geboren 1956 in Urbana, Illinois, USA, ist ein US-amerikanisch-österreichischer Schauspieler, der in über 60 Kino- und Fernsehfilmen mitwirkte. In Wien besuchte er das Max-Reinhardt-Seminar, ehe er am Volkstheater Wien als Darsteller debütierte. Es folgten Engagements in Hannover, Wiesbaden und bei den Münchner Kammerspielen. August Zirner ist mit der Schauspielerin Katalin Zsigmondy verheiratet und hat vier Kinder. Er bekam verschiedene Auszeichnungen und 2011 wurde August Zirner mit dem "Osterwold" für herausragende Sprecherleistungen ausgezeichnet.August Zirner, geboren 1956 in Urbana, Illinois, USA, ist ein US-amerikanisch-österreichischer Schauspieler, der in über 60 Kino- und Fernsehfilmen mitwirkte.

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Reine Geschmackssache Kleine Sticheleien - Groß...
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Wolfi (Edgar Selge), Handelsvertreter für Damenoberbekleidung, hat einen funkelnagelneuen Wagen, aber plötzlich ein Problem: Er hat keinen Führerschein mehr. Und das, wo doch gerade jetzt eine vierwöchige Verkaufstour bevorsteht, bei der er gute Umsätze machen muss, um seiner geheim gehaltenen finanziellen Misere zu entkommen. Sein Sohn Karsten (Florian Bartholomäi) hat gerade das Abitur hinter sich gebracht und plant eine mehrwöchige Reise nach Spanien. Damit erfüllt er sich seinen größten Wunsch: endlich raus aus der kleinbürgerlichen Provinz! Kurzerhand wird Karsten jedoch zwangsverpflichtet, seinen Vater samt Frühjahrskollektion durchs Land zu chauffieren - Und als ob das nicht schon genug wäre, zieht währenddessen seine Frau Erika (Franziska Walser) von zu Hause aus, gräbt Wolfis neuer Kollege und Intimfeind Brookmüller (Roman Knika) ihm nach und nach das Revier ab und auch noch den Sohn an ...

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Stand: 28.10.2020
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